Presse der letzten acht Jahre

zum Thema D-Linie

Presseschau

Neues aus der Tagespresse

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Hallo Linden Limmer: „Initiative gegen Hoch­bahn­steige Aus­mess­aktion”

Die BI Wasserstadt hatte eingeladen, um den aktuellen Stand der Möglichkeiten für eine Stadt­bahn­verbindung in die Wasser­stadt herauszufinden. Regions­dezernent Ulf-Birger Franz war erschienen und schilderte die aus seiner Sicht einzige realistische Möglichkeit eine Stadtbahn zur Wasser­stadt zu führen. Dabei spielt die Wirtschaftlichkeit eine entscheidende Rolle.

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HAZ: „Abriss der Raschplatz-Hochstraße in Sicht”

Die Tage der Raschplatz-Hochstraße in der City Hannovers scheinen gezählt. Selbst die Kosten sind offenbar kein Problem. Eine breite Mehrheit im Rat der Stadt hält die Brücke über der Berliner Allee für verzichtbar. Bisher jedoch scheiterte ein Abriss an den hohen Kosten von mindestens 12,5 Millionen Euro. Im Zuge der Planungen für den Ausbau der D-Linie aber eröffnet sich eine neue Möglichkeit der Finanzierung. Sollte die Stadtbahnlinie 10 tatsächlich durch den Posttunnel bis zum Raschplatz geführt werden, wie es die Regionsverwaltung vorgeschlagen hat, stünde die Brücke im Weg.

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NP: „Neue Linie 10: SPD und Grüne fahren sich fest”

Stillstand bei der Stadtbahnlinie 10: Zwischen den Mehrheitspartnern SPD und Grüne zeichnet sich Knatsch über Hochbahnsteige oder Niederflurtechnik ab. Ungewohnt scharf hat sich die SPD-Regionsfraktion gestern gegen Niederflurbahnen gewandt, die die Grünen einführen wollen. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Silke Gardlo sagte, mit Niederflurbahnen werde "für einen Einzelfall unnötig Geld zum Fenster herausgeworfen". Ein Vergleich der Varianten hatte Mehrkosten von 500000 bis 800000 Euro im Jahr bei der Einführung des neuen Systems auf der Linie 10 ergeben (NP berichtete).

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